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Alfred Goubran live auf Ferdls Wiener Welle@Zum Gschupftn Ferdl

Alfred Goubran live auf Ferdls Wiener Welle

Do., 19. Feb. 2015 20:30 @ Zum Gschupftn Ferdl , Wien

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Informationen


Es war für die österreichische Musikszene wohl eine große Überraschung, als der Autor Alfred Goubran als Songschreiber in Erscheinung trat und im April sein Debut Album „die Glut“ veröffentlichte. Die Stimmigkeit der Texte in den Songs sucht im deutschsprachigen Raum seinesgleichen, und wurde von Kritikern im In- und Ausland gefeiert. Als Draufgabe schaffte es der Titel „Frühling in Wien“ im Sommer auf #9 der Liederbestenliste.

Pressestimmen:
Album des Monats „Ein Achtel Lorbeerblatt“
Alfred Goubran ist mit diesem Album ein großer Wurf gelungen. Ein Wurf, weiter als alle Klischees, alle Schubladen und auch Erwartungen. Ein Wurf bis über den Horizont so manches Musikbegeisterten. Doch ist nicht die Erweiterung unseres Horizonts schon immer unser Ziel gewesen? Von der Glut sollte man sich schlicht überraschen lassen. Überzeugen wird dieses Album sowieso. Und das Wort Liedermacher hat wieder eine weitere Bedeutung erhalten. Denn auf seinen Verästelungen lassen sich nun auch [goubran] nieder. Um mit ihrer Musik Geschichten zu erzählen, die gehört werden wollen.
– Simon-Dominik Otte, EIN ACHTEL LORBEERBLATT, Das Liedermacher-, Chanson- und Kleinkunstmagazin

„Der „Frühling in Wien“ klingt erfahrungsgemäß nach Vogelgezwitscher, aufgeregten Straßengetratsche und Picknickglückseligkeit, aber auch nach Baustellenlärm und überfüllten Sightseeingpfaden. Irgendwo dazwischen positioniert der österreichische Autor Alfred Goubran, der soeben sein Singer-Songwriter-Debüt „Die Glut“ veröffentlicht hat, seine fast schon an Tom Waits erinnernden düster-schaurigen Melodien. Puristische Gitarren, verspieltes Banjo, Melodika, entrückter Gesang. Produziert von Oliver Welter. Enough said?” (7.8/10) Ph. D. – PROFIL, Wien

„Goubran legt mit Oliver Welter und Stefan Deisenberger (Naked Lunch) ein spätes Debüt-Album vor, das sich gewaschen hat. Klassisches Songwritertum mit Blues-Einschlag, unglaublich gut produziert (Welter), mit deutschen Texten, wie man sie so, und vor allem so schön, noch kaum gehört hat. “Bleib hier”, was für eine Liebeserklärung – und auf “Am Forstsee” zeigen Welter und Goubran, dass sie auch ein ordentliches Gitarrenwetter machen können.” – KURIER, freizeit, Bovelinos Playlist

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